Unsere Kitten, aktuelle Würfe und alles, was noch vor uns liegt.
AKTUELLER WURF
Ein kleiner Anfang. Unser A-Wurf.
Für Lillifee beginnt mit ihrem ersten Wurf ein ganz neues Kapitel – und sie macht ihre Sache mit beeindruckender Ruhe und Fürsorge. Als eher zurückhaltende Katzendame beobachtet sie gerne erst einmal, bevor sie entscheidet, wem sie ihre Aufmerksamkeit schenkt. Nectarine ist da ganz anders: offen, herzlich und mit einer beinahe grenzenlosen Portion Zuneigung. Zusammen ergänzen die beiden sich wunderbar – und genau diese Mischung entdecken wir nun jeden Tag ein bisschen mehr in ihren Kitten.
Nike hat vor allem eines: Pläne. Stillstehen gehört definitiv nicht dazu. Er ist neugierig, immer unterwegs und meistens dort anzutreffen, wo gerade etwas passiert. Und wenn eine Kamera in der Nähe ist, weiss Nike erstaunlich genau, wie man sich in Szene setzt. Ein kleiner Vagabund mit grosser Persönlichkeit – charmant, selbstbewusst und immer bereit für das nächste Abenteuer.
Sein Name könnte kaum besser passen: Nike ist in der griechischen Mythologie die Göttin des Sieges und verkörpert Erfolg, Kraft und Dynamik.
Novo Nemesis lässt sich so schnell von nichts aufhalten. Er ist verspielt, mutig und meist der Erste, wenn es irgendwo etwas Neues zu entdecken gibt. Abwarten und zuschauen? Nicht sein Ding. Lieber selbst herausfinden, was sich hinter der nächsten Ecke verbirgt. Ein kleiner Kämpfermit viel Neugier, Charakter und einer ordentlichen Portion Entdeckergeist.
Nemesis stammt aus der griechischen Mythologie und steht für Ausgleich, Gerechtigkeit und eine Kraft, der man sich nicht einfach entzieht. Novo bezeichnet einen Stern, der plötzlich aussergewöhnlich hell aufleuchtet.
Naïro weiss schon jetzt, wie man einen Auftritt hinlegt. Fotogen und mit einer kleinen Portion Diva setzt er sich gerne in Szene – bleibt dabei aber keineswegs nur Zuschauer. Neugierig und unternehmungslustig ist er mittendrin, wenn es etwas Neues zu entdecken gibt. Ein kleiner Herr mit Charme, Entdeckergeist und dem gewissen Etwas.
Auch sein Name passt zu ihm: Naïro wird mit Bedeutungen wie die Strahlende oder die Leuchtende verbunden. Ein Name mit Eleganz und besonderem Klang – ziemlich passend für ihn.
Nox Lee liess sich als Letzter ein wenig Zeit, bevor er das Licht der Welt erblickte. Dafür sorgte er vom ersten Moment an für ein echtes Wow-Erlebnis. Sein besonderer Ausdruck fällt sofort auf, doch dahinter steckt ebenso viel Charakter: Nox weiss, was er will. Ein kleiner Kater mit Präsenz, Willensstärke und einer Ausstrahlung, die uns vom ersten Augenblick an fasziniert hat.
Sein Name passt zu ihm: Nox ist das lateinische Wort für Nacht – kurz, kraftvoll und geheimnisvoll. Genau wie seine Ausstrahlung. Ein kleiner Kater mit Präsenz, Charakter und etwas Magischem.
Hier begleiten wir den Wurf mit datierten Einträgen und Fotos — vom ersten Tag bis zum neuen Zuhause.
01
Kleine Pfoten, grosse Zahlen – warum bei uns jedes Gramm zählt
Vier Kitten, eine Waage und ein tägliches Ritual, bei dem selbst die Kleinsten ganz gross herauskommen.
Bei 689 Cats gehört das tägliche Wiegen unserer Kitten genauso selbstverständlich zum Alltag wie Kuscheln, Spielen und Schlafen. Auch wenn unsere kleinen Maine Coons davon nicht immer begeistert sind. Schliesslich gibt es Spannenderes, als für ein paar Sekunden stillzusitzen!
Doch hinter diesem kleinen Ritual steckt eine grosse Verantwortung. Gerade in den ersten Lebenswochen ist die regelmässige Gewichtskontrolle einer der wichtigsten Hinweise darauf, ob sich unsere Kitten gesund entwickeln. Denn während ein zufriedenes Schnurren und ein voller Bauch beruhigend wirken, zeigen uns die Zahlen, ob die Kleinen tatsächlich ausreichend zunehmen.
Jedes Kitten entwickelt sich in seinem eigenen Tempo. Deshalb vergleichen wir nicht einfach die Geschwister miteinander, sondern beobachten vor allem die individuelle Gewichtsentwicklung. Entscheidend ist nicht, wer am schwersten ist, sondern ob jedes einzelne Kitten kontinuierlich und seinem Alter entsprechend wächst.
Wir wiegen unsere kleinen Entdecker möglichst täglich zur gleichen Zeit und halten ihre Fortschritte fest. So erkennen wir frühzeitig, wenn die Gewichtszunahme stagniert oder ein Kitten sogar abnimmt. Gerade bei den Jüngsten kann dies ein wichtiges Warnsignal sein, das rasches Handeln erfordert.
Und natürlich gibt es auch bei uns die kleinen Persönlichkeiten, die das Wiegen zu einer besonderen Herausforderung machen. Während die einen geduldig auf der Waage sitzen, versuchen andere bereits, die nächste Expedition zu starten.
Unser Fazit: Die Waage verrät uns nicht alles über die Gesundheit unserer Kitten. Aber sie hilft uns, genau hinzuschauen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen und jedem unserer kleinen Schützlinge die Aufmerksamkeit zu schenken, die er verdient.
Denn bei 689 Cats beginnt verantwortungsvolle Aufzucht nicht erst mit den grossen Entwicklungsschritten, sondern mit jedem einzelnen Gramm.
02
Breaking News aus der Wurfbox von 689 Cats: Die Grenzen sind gefallen!
Ausbruch aus der Wurfbox – vier Kitten auf grosser Mission
Wo gestern noch friedlich geschlafen, getrunken und gekuschelt wurde, herrscht plötzlich Aufbruchstimmung. Unsere fünf kleinen Maine-Coon-Abenteurer haben beschlossen, dass die Wurfbox definitiv zu klein für ihre grossen Pläne geworden ist.
Der erste Ausflug ins unbekannte Wohnzimmer beginnt allerdings mit einigen Herausforderungen. Der Teppich fühlt sich anders an als erwartet, die Entfernungen sind gewaltig und die eigenen vier Pfoten scheinen noch nicht immer derselben Meinung zu sein.
Während die einen bereits selbstbewusst die Umgebung erkunden, bevorzugen andere zunächst eine gründliche Lagebeurteilung. Schliesslich weiss man nie, was hinter dem nächsten Kissen lauert.
Besonders faszinierend: Die kleinen Entdecker entwickeln bereits ihre ganz eigenen Strategien. Von vorsichtigem Anschleichen über entschlossenes Vorwärtsstolpern bis hin zum klassischen «Ich wollte sowieso genau hierhin» ist alles dabei.
Mama Lillifee dürfte sich derweil fragen, wann aus ihren friedlichen Babys diese vier unternehmungslustigen Nachwuchsforscher geworden sind.
Unser Fazit: Vier Kitten, sechzehn Pfoten, unendlich viel Neugier – und eine Wurfbox, die ab sofort wohl nur noch als Basislager dient.
Das Abenteuer hat gerade erst begonnen. Und wir ahnen: Langweilig wird es bei 689 Cats so schnell nicht mehr.
03
Hoch hinaus – die ersten Kletterabenteuer unserer Kitten
Vier Pfoten, ein Katzenbaum und die grosse Frage: Wie komme ich da bloss wieder runter?
Kaum haben unsere vier kleinen Maine Coons die Welt ausserhalb ihrer Wurfbox entdeckt, zieht es sie bereits in die Höhe. Der Katzenbaum ist zum neuen Abenteuerspielplatz geworden. Was für erwachsene Katzen ein gemütlicher Aussichtspunkt ist, gleicht für unsere kleinen Entdecker einer anspruchsvollen Bergexpedition.
Mit erstaunlichem Ehrgeiz werden die ersten Stufen erklommen. Eine Pfote nach der anderen, zwischendurch eine kurze Verschnaufpause und dann mutig weiter. Besonders unterhaltsam wird es, wenn der Aufstieg gelingt, der Rückweg aber noch nicht ganz durchdacht ist.
Doch bei aller Abenteuerlust gilt: Sicherheit geht vor Höhenrekord.
Gerade in den ersten Lebenswochen entwickeln unsere Kitten ihre Koordination, Muskelkraft und ihr Gleichgewicht erst allmählich. Deshalb dürfen sie ihre Kletterkünste zunächst nur auf niedrigen, stabilen Ebenen erproben. Wir achten darauf, dass die erreichbaren Höhen überschaubar bleiben, keine gefährlichen Zwischenräume entstehen und weiche, rutschfeste Unterlagen mögliche Stürze abfedern.
Denn was beim Hinaufklettern bereits erstaunlich gut funktioniert, ist beim Herunterkommen manchmal noch eine echte Herausforderung. Auch die Fähigkeit, Entfernungen richtig einzuschätzen, muss erst erlernt werden.
Mit zunehmendem Alter, wachsender Geschicklichkeit und mehr Selbstvertrauen dürfen unsere kleinen Bergsteiger Schritt für Schritt neue Höhen entdecken. Nicht möglichst hoch, sondern möglichst sicher lautet dabei unsere Devise.
Und natürlich zeigen sich auch hier bereits die unterschiedlichen Charaktere. Während die einen mutig vorangehen, beobachten andere das Geschehen lieber zunächst aus sicherer Entfernung. Beides gehört zum Lernen.
Unser Fazit: Aus kleinen Schritten werden grosse Sprünge. Wir geben unseren Kitten den Raum, ihre Fähigkeiten zu entdecken, und sorgen gleichzeitig dafür, dass aus ihren ersten Kletterabenteuern keine unfreiwilligen Flugstunden werden.
Denn bei 689 Cats darf man hoch hinauswollen. Man muss nur zuerst lernen, sicher wieder herunterzukommen.
04
Ein Herzschlag zum Einschlafen – die erste Siesta bei der Menschenmama
Vier kleine Maine Coons, ein warmer Schoss und eine Erkenntnis: Menschen eignen sich offenbar hervorragend als Schlafplätze.
Es gibt Momente in unserer Aufzucht, die selbst uns für einen Augenblick innehalten lassen. Einer davon ist, wenn sich ein kleines Kitten zum ersten Mal ganz selbstverständlich auf seiner Menschenmama zusammenrollt und einschläft.
Was zunächst mit neugierigem Schnuppern und vorsichtigem Erkunden beginnt, endet manchmal überraschend schnell. Ein paar tapsige Schritte über den Pullover, ein gemütliches Plätzchen gefunden, die Augen werden schwer. Und plötzlich ist da nur noch ein kleines, schlafendes Fellknäuel.
Für uns ist dieser Moment weit mehr als einfach nur unglaublich herzig. Er ist ein wichtiger Teil der Sozialisierung.
In den ersten Lebenswochen sammeln unsere Kitten Erfahrungen, die ihr späteres Verhalten gegenüber Menschen mitprägen. Sie lernen unterschiedliche Stimmen, Gerüche, Berührungen und Bewegungen kennen. Besonders wertvoll sind dabei ruhige, positive Begegnungen, bei denen sie selbst entscheiden dürfen, wie viel Nähe sie möchten.
Wenn ein Kitten freiwillig auf uns einschläft, ist das ein schönes Zeichen dafür, dass es sich in diesem Moment sicher und entspannt fühlt. Die Körperwärme, der ruhige Atem und der gleichmässige Herzschlag schaffen eine Umgebung, in der es zur Ruhe kommen kann.
Natürlich ersetzt die Menschenmama niemals die richtige Mama. Lillifee bleibt die wichtigste Bezugsperson unserer Kleinen. Doch mit jeder angenehmen Begegnung wächst ihre Vertrautheit mit uns Zweibeinern.
Dabei achten wir darauf, dass die Kitten jederzeit die Möglichkeit haben, sich zurückzuziehen. Nähe lässt sich nicht erzwingen. Vertrauen entsteht durch Geduld, Verlässlichkeit und viele kleine positive Erlebnisse.
Und manchmal hat diese besondere Form der Sozialisierung auch ganz praktische Konsequenzen: Wer gerade ein friedlich schlafendes Kitten auf dem Bauch liegen hat, muss wichtige Entscheidungen treffen. Zum Beispiel, ob der Kaffee wirklich so dringend ist oder der nächste Termin nicht doch noch fünf Minuten warten kann.
Unser Fazit: Die ersten gemeinsamen Nickerchen sind kleine, aber wertvolle Schritte auf dem Weg zu menschenbezogenen, selbstbewussten Katzen.
Wir wünschen uns, dass unsere Kitten eines Tages genauso entspannt bei ihren neuen Familien ankommen und dort ihre ganz persönlichen Lieblingsmenschen finden.
Bis dahin geniessen wir jeden einzelnen dieser kostbaren Momente.
05
Das stille Örtchen – grosse Geschäfte für kleine Katzen
Vier Kitten, eine Katzentoilette und eine neue Lektion fürs Leben. Willkommen beim wohl wichtigsten Geschäft unserer kleinen Maine Coons!
Kaum haben unsere vier kleinen Entdecker gelernt, auf eigenen Pfoten die Welt zu erkunden, wartet bereits die nächste Herausforderung: der erste selbstständige Gang auf die Katzentoilette.
Was für erwachsene Katzen selbstverständlich ist, bedeutet für unsere Kitten einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Selbstständigkeit.
Und wie so oft beginnt alles mit einer ordentlichen Portion Neugier. Zuerst wird die unbekannte Kiste ausgiebig beschnuppert. Dann werden die ersten Pfoten vorsichtig hineingesetzt. Ein bisschen scharren hier, ein bisschen graben dort. Und manchmal wird die Toilette kurzerhand zum neuen Sandkasten erklärt.
Doch hinter diesen ersten, manchmal etwas unbeholfenen Versuchen steckt ein faszinierender natürlicher Instinkt.
Bereits im Alter von etwa drei bis vier Wochen beginnen viele Kitten, selbstständig eine geeignete Stelle für ihre Ausscheidungen aufzusuchen. Das Scharren und Vergraben ist ihnen weitgehend angeboren. Trotzdem braucht es etwas Übung, bis aus den ersten Versuchen eine zuverlässige Routine wird.
Bei 689 Cats unterstützen wir diesen Entwicklungsschritt mit besonders flachen, leicht zugänglichen Katzentoiletten. Wir verwenden zunächst eine geeignete, nicht klumpende und möglichst staubarme Streu. Denn kleine Entdecker untersuchen ihre Umgebung gelegentlich auch mit dem Mund.
Sauberkeit, kurze Wege und eine ruhige Umgebung sind dabei besonders wichtig. Und falls einmal etwas daneben geht? Kein Drama. Schliesslich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Mama Lillifee übernimmt dabei eine wichtige Vorbildfunktion. Durch Beobachten und Nachahmen lernen unsere Kitten, was zum Katzenalltag gehört. Wir begleiten sie geduldig und ohne Druck.
Unser Fazit: Die ersten erfolgreichen Toilettengänge sind vielleicht nicht die glamourösesten Meilensteine unserer kleinen Maine Coons. Aber sie gehören zu den wichtigsten.
Und während wir uns über jedes selbstständig erledigte Geschäft freuen, ahnen unsere vier kleinen Abenteurer noch nicht, dass sie gerade einen weiteren grossen Schritt in Richtung ihres zukünftigen Zuhauses gemacht haben.
Bei 689 Cats beginnt Selbstständigkeit manchmal eben mit einem ziemlich kleinen Geschäft.